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Gedanken zum Thema Mitgliedschaft in der CGM



Mitgliedsaufnahme im Gottesdienst

1. Was wir von Gästen erwarten

ist leicht gesagt: Nichts. Ob als Gast der CGM in einer Kleingruppe oder im Gottesdienst, wir bemühen uns darum, gute Gastgeber zu sein und unseren Gästen alle Freiheit zu lassen. Gäste sind herzlich willkommen zu Gottesdiensten, Kleingruppen und anderen Events und wir freuen uns, wenn sie davon profitieren und geistlich vorankommen. Wenn Gäste der CGM bereits mitarbeiten möchten, ist dies in bestimmten Bereichen auch möglich (siehe das CGM-Faltblatt: Richtlinien zur Mitarbeit von Nicht-Mitgliedern und Nicht-Christen in der CGM [liegt am Info-Punkt aus]). Gern erklären wir auch, was für Anliegen und Ziele die Gemeinde hat. Freilich wird es auf Dauer möglicherweise unbefriedigend sein, Zuschauer zu sein, statt selbst mitzuspielen. Dann wird eine Mitgliedschaft interessant.

 

2. Wie es weitergehen kann

Einen Grundkurs des Glaubens mitmachen:

Der Kurs findet in der Regel zweimal im Jahr statt. Man lernt Leute kennen, kann (auch als alter Hase) die Basics des Glaubens in Ruhe nochmal durchgehen und wird automatisch mit vielen unserer Werte vertraut. Wärmstens empfohlen! (Infos im CGM-Büro oder bei Isa und Günther Stolz, Fon 0208/406908 oder g.i.stolz@web.de)

Leute kennenlernen: Wir versuchen, unsere Gottesdienst incl. deren Vor- und Nachprogramm und Veranstaltungen so zu gestalten, dass man Kontakte knüpfen kann. Nutzen Sie dies entschlossen, um neue Leute kennenzulernen.

Sich informieren: Es gibt in der Regel 2x im Jahr ein CGM-Info und –Aufnahmeseminar (drei Abende), das hier helfen soll. Mitmachen kann hier jeder. Für neue Mitglieder aber ist die Teilnahme obligatorisch (siehe auch 4.).

Ansonsten gilt: Einige Dinge zur und über die CGM sind schriftlich dokumentiert. Verschiedene Infoschriften liegen am Info-Punkt im Gemeindezentrum aus. Bei anderen muß man vielleicht einfach mal nachfragen. Auch das Leitungsteam steht gern zur Verfügung.

 

3. Was dann passiert

Jede Person, die Mitglied in der CGM werden möchte, soll zuvor das Info- und Aufnahmeseminar (wird ca. halbjährlich angeboten; bitte Termininfos beachten) mitgemacht haben. Hier wird über alles Wesentliche rund um die CGM informiert, über die Historie und Gegenwart der Gemeinde, über Leitungsstrukturen und Taufe. Nach diesem Seminar kann der (mündliche) Aufnahmeantrag gestellt werden. Darüber wird im Ältestenkreis gesprochen und der Aufnahme ggf. zugestimmt. Die eigentliche Aufnahme vor der Gemeinde erfolgt in der Regel in einem Gottesdienst. Oft ist sie verbunden mit der Taufe. (Zum Thema „Taufe“ bitte die CGM-Infoschrift Leitsätze zur Taufe lesen. Sie liegt am Info-Punkt aus.)

Weiter helfen wir gern beim Suchen nach einer passenden Kleingruppe und einer Möglichkeit zur Mitarbeit. In Bezug auf Mitarbeit bieten wir in der Regel 2x im Jahr ein sogenanntes „D.I.E.N.S.T. – Seminar“ (Infos: Sabine Vetter; 0208 / 471151 oder sabine@vetterfamily.de) an. D.I.E.N.S.T. steht für Dienen Im Einklang von Neigungen, Stärken und Talenten. Dieses Seminar hilft einen Platz in der Mitarbeit zu finden.

 

4. Was wir von Mitgliedern erwarten

ist viel klarer umrissen: wie in jeder Familie gibt es bestimmte Erwartungen, zu denen wir auch aus Überzeugung stehen. Vielleicht ist für den einzelnen nicht zu jedem Zeitpunkt alles umsetzbar, aber wenigstens den festen Vorsatz wünschen wir uns schon:

Jesus als Herr: Klingt zunächst wie eine Selbstverständlichkeit, ist aber praktisch immer wieder und für alle ein Thema. Vor allem ist es die Grundlage christlicher Gemeinschaft, auf die jedes Mitglied ansprechbar sein sollte, wenn wir nicht einfach nur ein Club unter vielen sein wollen, sondern gemeinsam Jesus nachfolgen.

Beziehungen suchen und pflegen: Gemeinschaft ist für unser Christsein so wesentlich, dass die Beziehung zu anderen Christen weder allein deren Initiative noch dem Zufall überlassen werden darf. In aller Regel bedeutet das,

Teil einer Kleingruppe zu sein: Einem Hauskreis oder Dienstkreis anzugehören. Wir glauben, dass die Dinge, die wir erreichen wollen, nur so umgesetzt werden können, dass wir einander Einblick in unser Leben geben, füreinander da sind und uns miteinander verändern lassen vom Geist Gottes. (Infos zu Kleingruppen: Almut Oberösel; almut@oberhoesel.de)

Sich Einbringen beginnt idealerweise in der Kleingruppe! Je nach Gaben und Berufung gibt es aber noch viele andere Gelegenheiten: Praktische Dienste stehen hoch im Kurs, aber auch verschiedene andere Aufgaben kommen in Frage.

Ziele bejahen: Bevor man an Bord geht, sollte das Ziel der Reise klar sein. Wir haben uns viel Zeit genommen, unsere Ziele zu bedenken und zu formulieren. Hier die Kurzform für die gesamte CGM: Wir wollen Menschen zum Glauben an Jesus Christus führen und mit ihnen gemeinsam in der Nachfolge Jesu leben und wachsen.

Geben: Eine Sache, von der wir überzeugt sind, fördern wir auch gern finanziell. Deswegen gehört ein finanzieller Beitrag auch zu den Erwartungen an ein Mitglied. Wir finden, das Modell des Zehnten ist ein guter Anhaltspunkt, aber es ist auch klar, dass dies je nach individuellen Verhältnissen oder auch aus Gottes Sicht reichlich viel oder auch viel zuwenig sein kann.

 




Willkommen!


Freiwillige Mitgliedschaft

 Freiwillige Mitgliedschaft

Als Christ wird man nicht geboren. Jeder Mensch muß selbst über sein Verhältnis zu Jesus Christus und über die Mitgliedschaft in einer Kirche entscheiden. Deshalb kann bei uns nur Mitglied werden, wer bereit ist, sein Leben der Herrschaft und Führung Gottes zu unterstellen.

 

 Freiwillige Beiträge

Die CGM erhebt keine festgesetzten Mitglieds- Beiträge oder eine Kirchensteuer. Die Gemeinde finanziert sich ausschließlich durch die frei- willigen Spenden ihrer Mitglieder und Freunde.

 

Freiwillige Mitarbeit

Alle Gemeindemitglieder nehmen am Gemeindeleben teil und haben gemäß ihrer Gaben die Möglichkeit der Mitarbeit.

 



Mitarbeit von Nicht - Mitgliedern

1. Mitarbeit von Nicht – Mitgliedern

 

Zunächst ist zu prüfen, warum jemand zwar die CGM besucht, zur Mitarbeit bereit ist, aber nicht Mitglied werden möchte. Regelmäßige Mitarbeit ist dann möglich, wenn hier für Gemeindeleitung und Dienstkreisleiter nachvollziehbare Gründe vorliegen.

 

Mitarbeit in leitender Verantwortung (z.B. Dienstkreisleitung) ist nicht möglich.

 

Ansonsten treffen die Dienstkreise die Entscheidung in Absprache mit dem entsprechenden Mentor aus der Ältestenschaft.

 

Eine Mitarbeit in Diensten, die die versammelte Gesamtgemeinde betreffen (z.B. Gottesdienstmoderation etc.) ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich (Entscheidung: Älteste in Abstimmung mit Dienstkreisleiter).

 

2. Mitarbeit von Nicht – Christen

 

Grundsätzlich ist eine Mitarbeit von Nicht – Christen nur möglich, wenn

 

Þ sie entweder am Gemeindeleben der Christus – Gemeinde teilnehmen oder in der CGM bekannt sind;

Þ eine gewisse Kontinuität z.B. in Bezug auf Besuch von Veranstaltungen bewiesen haben;

Þ spezielles Knowhow mitbringen, was wir wünschen.

 

Grundsätzlich nicht möglich ist Mitarbeit in individuellen Verkündigungssituationen. Dies schließt z.B. ein: inhaltliche Gestaltung einer Kinderstunde oder im Jugendkreis; Sololied.

 

Möglich ist die Mitarbeit in praktischen Bereichen (z.B. handwerklich / Praktische Dienste / Technik).

 

Mitarbeit in Bereichen, die nicht primär praktisch sind, ist nur dann möglich, wenn seitens der CGM eine gezielte missionarische Absicht damit verbunden ist. In Frage kommende Personen dürfen nicht gegen die Ziele der CGM arbeiten. Entscheidung: Dienstkreisleiter in Abstimmung mit CGM - Ältesten

 


DruckansichtPDA-Ansicht Letzte Änderung  08.05.2008 18:07

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